Big Data

Unternehmen sehen sich mit einem rapiden Anstieg des Datenvolumens konfrontiert. Ursachen dafür sind ein ganzes Bündel von Technologien – Sensorik, RFID, Ambient Intelligence, Smartphones – und die immer stärkere Nutzung von Social-Media-Anwendungen. So manches Unternehmen speichert Daten im Petabyte- und verarbeitet täglich Daten im dreistelligen Terabyte-Bereich.

Der Begriff Big Data wurde geprägt, um die wirtschaftlich sinnvolle Gewinnung und Nutzung entscheidungsrelevanter Erkenntnisse aus qualitativ vielfältigen, unterschiedlich strukturierten Informationen zu bezeichnen, die zudem einem schnellen Wandel unterliegen und in bisher ungekanntem Umfang anfallen. Big Data umfasst Konzepte, Methoden, Technologien, IT-Architekturen sowie Tools, mit denen sich die Informationsflut in Bahnen lenken lässt. (Quelle: BITKOM)

Die BITKOM hat einen Leitfaden zu Big Data und die Bedeutung im Praxiseinsatz verfasst.

Der ehemalige CEO des Business-Netzwerkes Xing, Stefan Gross-Selbeck, bringt es auf den Punkt: „Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts“

Hier ein Konverter für die Umrechnung von Dateigrößen